Erfahrungsbericht aus der Praxis
Jeder Patient bringt eine eigene Geschichte mit und genau so individuell sind auch die Behandlungen. In diesem Erfahrungsbericht geben wir Ihnen einen Einblick in echte Fälle aus unserer täglichen Praxis. Anhand von Vorher und Nachher Situationen sowie persönlichen Rückmeldungen unserer Patienten zeigen wir, was moderne Behandlungsmethoden heute möglich machen. Verständlich, ehrlich und aus erster Hand.
vorher
nachher
Feedback Augen
Ich bin seit meiner Kindheit kurzsichtig und habe auch eine Hornhautverkrümmung und jetzt seitdem ich graue Haare habe auch den grauen Star/ Katarakt. Dank den pflanzlichen und homöopathischen Mitteln zur Stärkung meiner Augen sehe ich besser. Meine Dioptrienzahl ist gesunken und am Katarakt arbeiten wir auch.
J.H. aus Männedorf
vorher
nachher
Feedback Haut
Seit der Menopause vor ca 18 Jahren habe ich die Tendenz zu Rosacea. Mein Gesicht war voller eitriger Pusteln und ich konnte nur noch mit dickem Make up unter die Menschen gehen. Die Dermatologen haben mir Antibiotika verschrieben, auch als Salbe welches nur die Symptome bekämpft hat, nicht die Ursachen. Auch weglassen von bestimmten Nahrungsmitteln hab ich ausprobiert, alles nur mit kurzfristigem Erfolg. Nachdem Dr. Peters der Ursache auf den Grund gegangen ist mittels TCM Diagnose etc haben wir meine Leber gestärkt, meinen Körper « entgiftet» und arbeiten immer noch mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln daran. Es hat mindestens 4 Jahre gebraucht meinen Körper, meine Organe und alles feinstoffliche ( Ätherkörper) in Einklang zu bringen, zu entgiften und zu stärken. Über 55 Jahre langer Raubbau am Körper macht sich irgendwann bemerkbar und braucht sehr lange Geduld, Ausdauer und Mitarbeit um alles wieder in Harmonie und Gesundheit zu bringen. Die Selbstheilungskräfte können nun dank den Therapien von Dr. Peters wirken und meine Haut braucht kein Make up mehr, die Rosacea ist verschwunden .Es hat wie gesagt mind. 4 Jahre gedauert, aber rein mit natürlichen Mitteln und dafür nun für immer verschwunden.
J.H. Männedorf
Feedback Gelenke
Berufsbedingt habe ich seit Jahren immer wieder eine ISG Blockade . Da ich auch überbeweglich bin reicht eine falsche Bewegung und mein ISG ist wieder blockiert und somit die Kreuzschmerzen wieder da. Bin bevor ich Dr. Peters gekannt habe jahrelang zum Chiropraktiker, hatte auch MRI der Wirbelsäule, Krafttraining etc. Im 2021 konnte ich monatelang nur ca 700m schmerzfrei gehen, danach haben Wadenkrämpfe eingesetzt und Schmerzen in der Kniekehle. Schulmedizinisch hiess es Abnutzung, also quasi nicht rückgängig zu machen. Ich habe aber auf die Selbstheilungskräfte meines Körpers vertraut und wusste er braucht Unterstützung aus der Natur, etwas was die Durchblutung wieder fördert und Zeit und Geduld. Frau Dr. Peters hat mich darin unterstützt und wir sind wieder an den Kern der Sache gegangen, nicht an die Symptome wie es die Schulmedizin gerne macht. Wir haben meinem Körper pflanzliche und homöopathische Mittel zugeführt und nun sind diese Beschwerden verschwunden und ich konnte diesen Winter immer mehr als 7 km gehen.
J.H.Männedorf
vorher
nachher
Feedback Psyche
Im 2017 ist mein Vater völlig unerwartet und sehr schnell gestorben. Ich hatte den Tod lange nicht verarbeitet. Mithilfe von Impulsen die mir Fr. Dr. Peters gezeigt hat und dieser mentalen Arbeit konnte ich den Tod meines Vaters verarbeiten
J.H.Männedorf
Feedback NAET
Ich hatte diversere Nahrungsmittel Unverträglichkeiten, inkl. Heuschnupfen und anderer Unverträglichkeiten. Über die Kinesiologischen Testungen haben wir herausgefunden auf was ich reagiere und mittel NAET dann verträglich gemacht. Alles konnten wir nicht verträglich machen, dann wenn ich etwas nur zu 10% vertragen habe. Hier sind Grenzen gesetzt und diese Mittel muss ich weiterhin meiden. Aber ungefähr 75% aller Unverträglichkeiten konnten wir verträglich machen
J.H.Männedorf
Feedback allgemein
Ich bin Fr. Dr. Peters sehr dankbar dass sie ursachenbezogen behandelt, den ganzen Menschen mit einbezieht und hauptsächlich natürliche Mittel zum Einsatz kommen. Natürlich nur sofern es der Gesundheitszustand erlaubt und auf Schulmedizin verzichtet werden kann. Dies bedingt aber auch dass wir als Patient mitarbeiten müssen, offen sind für den natürlichen Weg, Ausdauer und Geduld mitbringen müssen. Die Arbeit am eigenen Körper dauert monate- bis jahrelang . Ich kann nicht von heute auf morgen erwarten dass ein Symptom oder eine chronische Krankheit verschwindet. Aber wenn wir mit den natürlichen Mitteln dran bleiben dann setzt die Selbstheilung ein. Dies ist ein lebenslanger Prozess, es wird nie aufhören, also bleiben wir dran.
Vielen Dank an Dr. Peters dass sie mich auf diesem Weg unterstützt
J.H.Männedorf
Offene Beine nur mit natürlichen Rezepturen geheilt
vorher – offene Beine, massive Entzündung
nachher – zwei Monate, bereits grosser Erfolg, nur mit pflanzlichen Rezepten.
nachher – zwei Jahre später, ohne Beschwerden
Feedback: Mein Lebensweg mit der Beinprothese
Kurz zu meiner Person
N.G., wohnhaft in Pontresina, Jahrgang 1959, verheiratet.
Meine Behinderung entstand infolge eines schweren Verkehrsunfalles am 19. Oktober 1973. Ein Lastwagen kollidierte damals mit meinem Moped. Auf der Unfallstelle wurde ich zunächst für tot gehalten und mit einer Decke zugedeckt. Glücklicherweise erkannte eine zufällig vorbeikommende Arztfamilie, dass ich noch schwach am Leben war. Durch die sofort eingeleitete Reanimation konnte mein Leben gerettet werden.
Mit dem Krankenwagen wurde ich ins Kreisspital gebracht. Sogar ein Zug musste beim Bahnübergang in Samedan angehalten werden, damit der Transport möglichst schnell erfolgen konnte.
Ich lag vier Wochen im Koma. Als ich erwachte, konnte ich weder sprechen noch schreiben. Ich bemerkte jedoch, dass mein linkes Bein eingegipst war und unerträgliche Schmerzen verursachte. Niemand verstand damals meine Zeichen.
Wegen der starken Schmerzen fiel ich erneut ins Koma. Als ich wieder erwachte, hatte sich alles verändert. Mein Bein war geöffnet, Muskelfleisch fehlte, Blut wurde abgesaugt und ich erhielt laufend Bluttransfusionen. Mein Körpergewicht war auf nur noch 27 kg gesunken.
Später teilte mir Chefarzt Dr. med. Andri Fenner mit, dass mein linkes Bein oberhalb des Knies amputiert werden musste. Für einen 14-jährigen Jungen war dies ein enormer Schock. Dennoch wurde mir schnell klar, dass ich lernen musste, das Beste daraus zu machen.
Es folgten:
Wiederaufbau durch Privatunterricht
Rehabilitation
Gehen lernen mit der Prothese
insgesamt 1½ Jahre Spitalaufenthalt
Damals war die Medizin noch nicht so fortgeschritten wie heute. Umso dankbarer bin ich, dass solche Situationen heutzutage oft verhindert werden können.
Mein beruflicher Werdegang
Gruber Sport, Pontresina
Sportartikelverkäufer / Chefverkäufer
Mai 1975 – November 1984
James Bond 007 – „A View to a Kill“
1984 durfte ich im Umfeld der Produktion von James Bond 007 tätig sein und erhielt dafür sogar ein persönliches Dankschreiben des Production Managers.
Mitwirkung bei:
Roger Moore / James Bond 007
„A View to a Kill“
BSI Bank, St. Moritz
Dezember 1984 – Dezember 1988
Tätigkeiten:
Verantwortung Kartothek-Niederlassung
Zahlungsverkehr Inland & Ausland
Überwachung von Archiv und Spedition
SBG / UBS, St. Moritz
Januar 1989 – März 1992
Tätigkeiten:
Vergütungs- und Inkassoverkehr
Verarbeitung von Checks und Wechseln
Stellvertreter des Abteilungsleiters
Zusätzlich:
Präsident Bankensportclub 1988 – 1992
Gemeinde Pontresina
Gemeindekassier
Seit April 1992
Aufgaben:
Führung der Gemeindekasse
Rechnungswesen und Mahnwesen
Mietzinskontrollen
Steuer- und Quellensteuerabrechnungen
Stellvertretung EDV
Buchhalterische Arbeiten
Meine Erfahrungen mit Frau Dr. med. Peters
Warum Frau Dr. med. Peters für mich unbezahlbar ist
Im Laufe meines Lebens musste ich immer wieder schwierige körperliche und psychische Situationen bewältigen. Frau Dr. med. Peters hat mich dabei über viele Jahre begleitet und unterstützt.
1. Berufliche Belastung und psychischer Druck
Im Jahr 2000 geriet ich beruflich massiv unter Druck. Trotz positiver Rückmeldungen wurde mir plötzlich nahegelegt, meine Stelle aufzugeben.
Die Situation belastete mich enorm.
Frau Dr. med. Peters unterstützte mich in dieser schwierigen Phase mit aussergewöhnlichem Engagement. Gemeinsam arbeiteten wir auch traumatische Erlebnisse aus meinem Unfall auf. Dadurch konnte ich vieles loslassen und innerlich verarbeiten.
Meine Empfehlung:
Haben Sie ähnliche belastende Situationen erlebt, warten Sie nicht, bis Sie krank werden. Frau Dr. med. Peters setzt sich individuell und mit grossem Können für ihre Patienten ein.
2. Probleme mit der Prothese
2003 verformte sich während Ferien in Portugal das Silikon-Interieur meiner Prothese durch extreme Hitze.
Die Folgen:
starke Schmerzen
Fehlbelastungen
neuer Knochensporn
erneutes Gehenlernen nach langer Pause
Zusätzlich reagierte mein Körper zunehmend auf die Materialien der Prothese. Der Stumpf entzündete sich und schwoll an.
Frau Dr. med. Peters entwickelte gemeinsam mit mir eine Lösung, um die Materialien wieder verträglich zu machen.
Seit dieser Behandlung habe ich keinerlei Probleme mehr mit Stumpf oder Prothese.
Meine Empfehlung
Wenn Ihr Körper auf Materialien reagiert oder Sie chronische Beschwerden haben: nicht verzweifeln, sondern Unterstützung suchen.
3. Schmerzen nach Schienbeinbruch
Nach einem Schienbeinbruch hatte ich trotz Operation weiterhin Schmerzen im Knie.
Frau Dr. med. Peters behandelte die betroffenen Stellen neuraltherapeutisch.
Das Resultat:
keine Schmerzen mehr
volle Beweglichkeit
nachhaltige Verbesserung
4. Zahnprobleme und Amalgam
Frühere Zahnbehandlungen mit Amalgamfüllungen führten später zu neuen Fragestellungen.
Durch den Unfall hatte sich zudem mein Kiefer verschoben, was äusserlich kaum sichtbar war. Frau Dr. med. Peters machte mich darauf aufmerksam. Gemeinsam mit Spezialisten konnte dies korrigiert werden.
Auch bei der Diskussion rund um den Ersatz alter Amalgamfüllungen beriet sie mit grosser Umsicht und Verantwortung.
Mein persönlicher Dank:
Zum Abschluss möchte ich mich bei Frau Dr. med. Peters herzlich bedanken. Für ihren unermüdlichen Einsatz, ihr grosses Wissen und ihre Menschlichkeit. Ich bin sehr dankbar, dass ich sie kennenlernen durfte und wünsche ihr weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg.